Eine Partnerschaft für den Frieden

Eine Partnerschaft für den Frieden

Zahnärzte und medidentas für das Friedensdorf International

Die Nachrichtenlage rund um den Globus hat im vergangen Jahr viele Menschen beschäftigt. Die Welt gerät aus den Fugen und die Probleme weiten sich aus. Sie kommen zu uns, wenn wir sie nicht lösen. Eine Weihnachtsspendenaktion von medidentas für das Friedensdorf International brachte Sachspenden und kostenlose medizinische Versorgung dorthin, wo Hilfe nötig ist. Engagierte Ärzte und Zahnärzte erklärten sich spontan bereit etwas zu unserer Spendenaktion beizutragen. Mehr als 250 Kinder konnten so unterstützt werden.

Die Geschichte des Friedensdorfes beginnt 1967, als einige Oberhausener Bürger erkannten, welch unermessliches Leid Kinder während eines Krieges erfahren. Sie erkannten ihre Verantwortung, nahmen diese an und suchten nach Möglichkeiten, den betroffenen Kindern zu helfen. Dies alles geschah während eines Krieges, der hunderte Kilometer entfernt im „nahen Osten“ tobte.Auch heute noch, mehr als vier Jahrzehnte später, wird die Welt von Kriegen beherrsch, sodass Menschen großer Armut verfallen und Kinder hungern müssen.

Jedes Jahr werden Tausende von ihnen schwer verletzt, können in ihrem Heimatland jedoch nicht ausreichend medizinisch versorgt werden oder ihren Familien fehlt schlicht der finanzielle Background, um sich die teuren Behandlungen leisten zu können.

Das Friedensdorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwerverletzte Kin- der in Deutschland behandeln zu lassen. Bis zu 500 verletzte oder kranke Mäd- chen und Jungen können so Jahr für Jahr medizinisch versorgt werden. Dabei ist jedes gesunde Kind ist ein Sieg für den Frieden. „Solange wir täglich sehen, was an vielen Orten in der Welt den Jüngsten, Schwächsten und Unschuldigsten – den Kindern – körperlich und seelisch angetan wird, werden wir helfen“, sind sich die Mitarbeiter des Friedensdorfs International einig.

In der Zeit im Friedensdorf lernen die Kinder übrigens noch etwas ganz Neues: Sie lernen ungezwungen und ohne Angst zu spielen – für einen gesunden Geist in einem gesunden Körper. Weitere Informationen über das Friedensdorf International sind unter www.friedensdorf.de erhältlich.

An Weihnachten des vergangenen Jahres griff Torsten Klapdor von medidentas dem Friedensdorf International zum ersten Mal finanziell unter die Arme. Dies möchte er nun in eine dauerhafte Unterstützung umwandeln. Sein Ziel ist es, dauerhaft Finanzmittel für die Kinder zu sammeln, um beispielsweise die medizinische Versorgung zu gewährleisten. Denn auch nachdem die Kinder wieder in ihrem Heimatland ankommen, versorgt das Friedensdorf seine „Friedensengel“ mit Medikamenten und lebt das Verantwortungsgefühl weiter.

Aus diesem Antrieb ist die Idee entstanden, möglichst viele Praxen zu „Partnern des Friedensdorfes“ zu erklären. Die medidentas stellt Praxen, die sich daran beteiligen möchten, kostenlos Spendendosen oder Informationsbroschüren zur Verfügung, die sie aufstellen und auslegen können. Eine Urkunde weist die Partnerpraxen als solche für alle Patienten sichtbar aus.

For Health in Finance – zwei Erfolgspfeiler


Alles beginnt mit dem richtigen „Finanzfahrplan“. Darin legen Sie Ihre finanziellen Ziele möglichst genau fest. Es ist nicht ausreichend zu sagen, dass man eine gute Rente haben oder vermögend werden möchte. Viel wichtiger ist es, zu wissen, welches Vermögen genau oder welchen monatlichen Zahlungseingang Sie auf Ihrem Konto zu welchem Zeitpunkt haben möchten. Schreiben Sie Ihren Finanzfahrplan zur Erreichung Ihres Ziels auf und starten Sie sofort. Sofort ist dabei wörtlich gemeint und wirklich sehr wichtig. Premiumplanungsprogramme wie zum Beispiel von der Firma Gschwind unterstützen Sie dabei. Sie halten den Status Quo – sprich Ihr Ziel, den Zeitpunkt und den Weg dahin – exakt fest. Beschäftigen Sie sich dann regelmäßig mit Ihrem Finanzfahrplan. Die Zielerreichung wird übrigens wahrscheinlicher, wenn Sie zusätzlich dieses Ziel anderen, Ihnen wichtigen Menschen mitteilen.

Nun benötigen Sie ein durchdachtes Konzept. Ein Blick auf die Vorgehensweisen von sehr vermögenden Menschen lohnt sich durchaus. Diese Strategien können Ihnen als Blaupause dienen. Erfolgreiche Investoren konzentrieren sich ausschließlich auf die Faktoren, die Sie selbst beeinflussen können. Das Einkommen soll aus mehreren Quellen stammen. Langfristige Entscheidungen, wie die gezielte Investition in die richtigen Immobilien, sind von besonderer Bedeutung. Richtig investiert und kostengünstig verwaltet, produzieren diese Häuser schon zum Kaufzeitpunkt ein „passives Einkommen“.

Arme und finanziell ungebildete Menschen hingegen erwerben Verbindlichkeiten, die sie für Vermögenswerte halten; schlaue Menschen erwerben echte Vermögenswerte. Bei der gesamten Vermögensverwaltung, ob im Depot oder in den Immobilien, achten sie zudem auf sehr günstige Kostenstrukturen. Die „Superreichen“ haben ein unabhängiges Beraterteam an ihrer Seite. Um jegliche Interessenkonflikte zu vermeiden, wird dieses Team oft erfolgsorientiert vergütet. Je mehr Vermögen Mandant und Beraterteam schaffen, desto besser. Übrigens sorgt Finanzprophylaxe dafür, dass Vermögensschäden durch provisionsbasierte Machenschaften der Banken und Finanzdienstleister gar nicht erst entstehen. Ein heute 35 Jahre alter Zahnarzt kann mit der beschriebenen Strategie durchschnittlich 8,7 Jahre früher in Rente oder „weg vom Stuhl gehen“.

Weitere Informationen:
www.medidentas.de
Foto: medidentas

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